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blog of the day - Race Day 1

Nachdem sich die leichten Dunstschleier über dem Comer See verzogen hatten, sollte es um 13.00 Uhr den ersten Start geben.
Ein paar Übermotivierte Segler liefen bereits um 12 in voller Montur zu Ihren Booten, um kurz danach mangels Wind durch ein Bad im kristallklaren See die dramatisch ansteigende Körpertemperatur regulieren zu müssen.

Nach einer kurzen Startverschiebung ging es dann endlich los.
Die Topcat-Armada schwärmte von den zahlreichen Stützpunkten entlang der Seepromenade aus in Richtung Startschiff.

Harry und ich diesmal mit der richtigen, weil vermessenen Segelnummer - sorry noch mal für die beim Practice Race angerichtete Verwirrung an Carsten und das Team der Wettfahrtleitung - wir werden es nie wieder tun.

Am Start-Schiff angekommen verweigerte der Wind zunächst für eine weitere Stunde die Mitarbeit.
Ein paar Nachzügler nutzten die ersten Windstriche um dennoch just in time am Start zu sein.
Die geplanten 2 Wettfahrten konnten in jeder Klasse bei wechselndem Windglück durchgeführt werden.
Insgesamt ein schöner Segeltag der vielleicht 1 Windstärke mehr vertragen hätte.
Zurück am Strand gab es dennoch mehrheitlich zufriedene Gesichter.
Größere Verluste an Material waren nicht zu beobachten.
In wenigen Teams gab es ob der gewählten Kurse, deren taktischer Hintergrund sich dem Beobachter nicht direkt erschliessen wollte, oder der lautstarken Kommunikation an Bord noch Gesprächsbedarf oder längere Manöver-Kritiken.
Den Ergebnisdienst hat bestimmt Carsten längst erledigt.
Viele bekannte Namen auf den vorderen Plätzen - noch ist alles drin.

Uwe Hegewald
GER 4120

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